Goldankauf

Gold als Geldanlage
Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise, die weltweit das Vertrauen der Anleger in die Banken erschüttert hat, haben sich die Preise für Gold und andere Edelmetalle stark erhöht. Der Grund hierfür ist, dass Gold vor allem in Krisenzeiten als sicheres und stabiles Investment gilt. Lag der Goldpreis im Sommer 2007 noch bei unter 500 Euro pro Feinunze, können derzeit mehr als 660 Euro erzielt werden.

Goldankauf bei der Bank vor Ort

Menschen, die noch Gold in ihrem Tresor zu Hause gelagert haben, können dieses jetzt zu hohen Preisen verkaufen. Für den Goldankauf stehen Anlegern dabei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Eine dieser Möglichkeiten ist der Goldankauf bei einer Bank oder Sparkasse vor Ort. Die Höhe des erzielbaren Wertes kann hier vor Ort erfragt werden, oft werden die Preise pro Feinunze auch öffentlich ausgehängt. Zu beachten ist jedoch, dass sich die Preise täglich ändern können. Weiterhin nehmen die Banken oft nur Goldbarren oder Goldmünzen an, Bruchgold oder Goldschmuck hingegen kann bei den Banken nicht verkauft werden.

Goldankauf über das Internet

Eine weitere Alternative für den Goldankauf bieten Händler im Internet. Diese werben häufig mit deutlich höheren Goldpreisen als die Banken, wobei die Preise trotz dessen verglichen werden sollten. Besonderer Vorteil der Online-Goldhändler ist dabei jedoch, dass diese neben vorhandenen Goldbarren und –münzen auch Bruchgold und Goldschmuck annehme. Unter Bruchgold versteht man defekten Goldschmuck, zerkratzte Münzen oder Zahngold, das nicht anderweitig veräußert werden kann. Wird der Goldankauf über das Internet vorgenommen, muss das Gold auf dem Postweg zum Händler gesendet werden, der hierfür die notwendigen Umschläge mit Porto und Versicherung anbietet. Die Gutschrift des Gegenwertes erfolgt dann auf das vom Verkäufer angegebene Konto.

Eine Antwort zu “Goldankauf”

  1. Konstantin sagt:

    Hallo

    Danke für diesen interessanten Artikel!

    GrüßeIch würde ja sagen, Gerüchte hin oder her, man darf Gold als Anlage nicht unterschätzen. Wie heißt es so schön? Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ;-) Über längere Zeit wird sich der Preis so oder so wieder stabilisieren – so war es schon immer und so wird es auch immer bleiben

    Gruß, Konstantin

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